Die Fahrbar

Die Fahrbar

DieFahrBar ist die erste mobile Lastenfahrrad-Bar in Graz. Wir verbinden italienische Kaffeekultur mit urbanem Zeitgeist und sind immer da, wo etwas los ist. Unser Kaffee bekommt von unserem Privatröster Petrus Kaffee schonend im Trommelröstverfahren sein kraftvolles, nussiges Aroma und ist sehr bekömmlich. Vor Ort frisch gemahlen und perfekt auf unsere Maschine abgestimmt kommt bei uns purer Kaffeegenuss in jede Tasse – oder in den Becher, wenn es der Coffee-To-Go sein soll. Für nicht Kaffeetrinker gibt es bei uns auch ein kleines Sortiment an Zotter Trinkschokoladen und Tee von Sonnentor. Du findest uns auf diversen Veranstaltungen und Plätzen in Graz. Am besten gehst du auf unsere Website und siehst dir unseren FahrPlan an. Dann weißt du immer, wo du deinen Gutschein einlösen kannst. Zu unseren Standorten in Graz reisen wir übrigens immer umweltschonend mit den Rädern selbst an. Wir sind DieFahrBar und der Name ist Programm!

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DieFahrBar - bringt Leben in die Stadt

Spot: Griesgasse

DieFahrBar ist die erste mobile Lastenfahrrad-Bar in Graz.

Wir verbinden italienische Kaffeekultur mit urbanem Zeitgeist und sind immer da, wo etwas los ist. Unser Kaffee bekommt von unserem Privatröster Petrus Kaffee schonend im Trommelröstverfahren sein kraftvolles, nussiges Aroma und ist sehr bekömmlich. Vor Ort frisch gemahlen und perfekt auf unsere Maschine abgestimmt kommt bei uns purer Kaffeegenuss in jede Tasse – oder in den Becher, wenn es der Coffee-To-Go sein soll.

Für nicht Kaffeetrinker gibt es bei uns auch ein kleines Sortiment an Zotter Trinkschokoladen und Tee von Sonnentor. Du findest uns auf diversen Veranstaltungen und Plätzen in Graz. Am besten gehst du auf unsere Website und siehst dir unseren FahrPlan an. Dann weißt du immer, wo du deinen Gutschein einlösen kannst.

Zu unseren Standorten in Graz reisen wir übrigens immer umweltschonend mit den Rädern selbst an. Wir sind DieFahrBar und der Name ist Programm!

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Pop-up Piazza - Mehr Platz für Menschen statt für Autos

Spot: Griesgasse

Boten Straßen und Plätze früher auch Raum zur Kommunikation und Interaktion sind sie heute zum Großteil dem Kfz vorbehalten. In Graz beträgt der Anteil ruhender Verkehrsflächen 92%, gegenüber 3% für Fußgänger*innen (FGM, 2016). Straßenbilder in Städten haben sich gänzlich verändert, Bäume und Kinder mussten parkenden und stauenden Autos weichen. Alte Denkmuster und Strukturen sind jedoch persistent und schwierig zu durchbrechen, es wird um jeden einzelnen Parkplatz bitter „gekämpft“. Kosten- und Zeitintensive Planungsprozesse enden oft in halbherzigen Lösungen oder können am Widerstand der Bevölkerung auch gänzlich scheitern.

Pop-up Piazza wurde initiiert, um wirkungsvolle aber niederschwellige Instrumente und Werkzeuge gegen diese Abwärtsspirale zu bieten. Unsere lastenradbasierten Prototypen, sogenannte „StreetFormatoren“ wurden nicht nur zum Transport entwickelt, sondern um abgestellt den Lebensraum in der Stadt für Menschen zu erweitern. Diese „StreetFormatoren“ können engagierten Bürger*innen zur Verfügung gestellt werden, um den öffentlichen Raum für die Nachbarschaft zu erweitern.
Wir entwickeln, testen, evaluieren und adaptieren Prototypen, welche noch vor einem kosten- und zeitintensiven Planungsprozess eingesetzt werden können. Mit diesem Ansatz kann Behörden bei Umsetzungen Rückhalt gegeben werden. Durch den Bottom-up Zugang werden aber auch die behördlichen Barrieren für engagierte Bürger*innen gesenkt.

Unsere Transportrad-Prototypen lassen sich leicht umgestalten. Integrierte Bänke ausziehen, mittransportierte Spiele auspacken, angebrachte Pflanzen und Lampions tun ihr übriges und schon ist eine kleine Oase auf einem Parkplatz „aufgepoppt“. Wir schaffen es so im kleinen Maßstab Autos auf Parkplätzen zu ersetzen und den Menschen ein Stück des öffentlichen Raums zurück zu geben. Durch diese Reallabor-Einsätze ist schon jetzt ein enormes Potenzial entstanden, sich im Maßstab 1:1 mit einer Vielzahl von städtebaulichen Fragen vor Ort zu beschäftigen. „Wem gehört öffentlicher Raum?“ „Wem ist er vorbehalten?“ oder „Wer darf auf Parkplätzen parken?“

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